Tool

Academy

Analysen

Blog

Team

Readings

Tool

Academy

Analysen

Blog

Team

Readings

Tool

Academy

Analysen

Blog

Team

Readings

Tool

Academy

Analysen

Blog

Team

Readings

Zuletzt Aktualisiert:

27. Januar 2026

Selbst projizierender Projektor

Lexikoneintrag zum Selbst-projizierendem Projektor im Human Design System. Der Artikel erklärt die Kombination aus der Wahrnehmung des Projektors und der identitätsbasierten Selbst-Autorität. Er beschreibt die Strategie der Entscheidungsfindung für diesen Human Design Typen sowie das Gefühl von Weite oder Enge im Brustraum, das ebenfalls hilft, den authentischen, eigenen Weg zu finden.

Autor

Lisa Mestars

CEO & Gründerin

CEO & Gründerin

CEO & Gründerin

Definition & Kraft

Der Selbst-projizierte Projektor ist eine sehr seltene und faszinierende Variation im Human Design (ca. 2,5 % der Weltbevölkerung). Er verbindet die fokussierte Wahrnehmung des Projektors mit einem unerschütterlichen inneren Kompass: der Selbst-Autorität.

Als Nicht-Energie-Typ verfügt er über keinerlei Motoren (kein Sakralzentrum kein Egozentrum, kein Emotionszentrum und auch kein Wurzelzentrum). Und darum geht es bei diesem Human Design Typen auch gar nicht. Seine Energie definiert sich besonders durch seine Identität und Richtung. Seine Kraft ist die Authentizität. Er muss nichts "tun", um zu leiten – er muss er selbst sein. Zu 100%. Seine Führung basiert darauf, anderen den richtigen Weg zu zeigen, indem er selbst seinen lebt.

Grundbedingung: Klarheit über die eigene Identität

Damit diese Autorität zuverlässig navigieren kann, ist eine tiefe Verbindung zum eigenen Kern essenziell:

  • Kenne deine Werte: Der Selbst-projizierte Projektor darf sich seiner eigenen Werte, Visionen und seiner Identität vollkommen bewusst sein ("Wer bin ich und wofür stehe ich?").

  • Ausrichtung: Nur wenn er weiß, wer er ist, kann er Einladungen daran messen. Er darf prüfen, ob eine Umgebung ihm ermöglicht, sein wahres Selbst auszudrücken.

Die Strategie: Einladung prüfen & darüber sprechen

Die Basis-Strategie des Projektors ist das Spüren von Anerkennung und Einladung. Mit der Selbst-Autorität wird dieser Prozess zu einem Abgleich mit der eigenen Wahrheit:

  1. Spüren von Anerkennung: Er darf spüren, dass er nicht nur für das gelobt wird, was er leistet, sondern auch für das gesehen wird, was er ist.

  2. Der Identitäts-Check ("Talk it out"): Wenn die Einladung kommt, darf der logisch denkende Verstand sich einmal hinten anstellen. Denn die eigentliche Entscheidung wird durch den Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten getroffen. Dabei kann es helfen, mit einem neutralen Zuhörer zu sprechen.

  3. Entscheidung durch Resonanz: Während er spricht, hört er seine eigene Wahrheit. Klingt die Stimme fest und klar? Fühlt sich der Brustraum weit an? Dann entspricht die Einladung seiner Identität. Fühlt es sich eng an oder die Stimme stockt? Dann passt es nicht zu ihm.

Der Code für Entscheidungen

Für den Selbst-projizierenden Projektor ist der Entscheidungsprozess keine mentale Analyse, sondern ein Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten und Visionen. Gleichzeitig sendet dein Körper Signale, die ebenfalls Hinweise auf die authentische Entscheidung geben.

  1. Der Reiz: Eine Einladung wird ausgesprochen.

  2. Der Scan: Das Selbst prüft die Übereinstimmung.

    • Das Selbst-JA: Es entsteht ein Gefühl von Weite und Öffnung im Brustraum. Die Stimme beim Sprechen ist kraftvoll und authentisch. Man spürt: "Das bin ich. Hier gehöre ich hin." Die Energie fließt mühelos, weil sie im Einklang mit den eigenen Werten steht.

    • Das Selbst-NEIN: Der Brustraum zieht sich zusammen (Enge). Die Stimme wirkt gepresst, leise oder unsicher. Man fühlt sich, als müsste man eine Rolle spielen oder sich verbiegen.

  3. Die Falle: Die offene Energie der unteren Zentren. Dadurch kann es schnell passieren, das fremde Energien auf der Umgebung für die eigenen gehalten werden und es entsteht die Gefahr, die Emotionen, Antriebe oder Ängste anderer  zu übernehmen, obwohl sie gar nicht zur eigenen Identität passen. Der Rückzug und das Besinnen auf die eigenen Werte und Ziele helfen in diesen Situationen, um die eigene authentische Entscheidung treffen zu können.

Das Potenzial: Führung durch Authentizität

Hier treffen die Weisheit der Führung und die Reinheit des Selbst aufeinander.

  • Der authentische Wegweiser: Er führt durch Ausrichtung. Wenn er im Einklang mit sich selbst ist, wirkt er wie ein Kompass, der selbst bei Sturm und Wetter anderen sicher die Richtung weist.

  • Die Macht der Stimme: Da das Selbst direkt mit der Kehle verbunden ist, haben seine Worte eine enorme Wirkung. Wenn er seine Wahrheit spricht, wird er gehört. Seine Stimme trägt seine Identität direkt nach außen.

  • Rückzug zur Klarheit: Um seine eigene Wahrheit zu hören, darf er sich regelmäßig aus der Aura anderer zurückziehen. Allein kann er viel besser unterscheiden: "Ist das mein Wunsch oder der meiner Umgebung?".

Definition & Kraft

Der Selbst-projizierte Projektor ist eine sehr seltene und faszinierende Variation im Human Design (ca. 2,5 % der Weltbevölkerung). Er verbindet die fokussierte Wahrnehmung des Projektors mit einem unerschütterlichen inneren Kompass: der Selbst-Autorität.

Als Nicht-Energie-Typ verfügt er über keinerlei Motoren (kein Sakralzentrum kein Egozentrum, kein Emotionszentrum und auch kein Wurzelzentrum). Und darum geht es bei diesem Human Design Typen auch gar nicht. Seine Energie definiert sich besonders durch seine Identität und Richtung. Seine Kraft ist die Authentizität. Er muss nichts "tun", um zu leiten – er muss er selbst sein. Zu 100%. Seine Führung basiert darauf, anderen den richtigen Weg zu zeigen, indem er selbst seinen lebt.

Grundbedingung: Klarheit über die eigene Identität

Damit diese Autorität zuverlässig navigieren kann, ist eine tiefe Verbindung zum eigenen Kern essenziell:

  • Kenne deine Werte: Der Selbst-projizierte Projektor darf sich seiner eigenen Werte, Visionen und seiner Identität vollkommen bewusst sein ("Wer bin ich und wofür stehe ich?").

  • Ausrichtung: Nur wenn er weiß, wer er ist, kann er Einladungen daran messen. Er darf prüfen, ob eine Umgebung ihm ermöglicht, sein wahres Selbst auszudrücken.

Die Strategie: Einladung prüfen & darüber sprechen

Die Basis-Strategie des Projektors ist das Spüren von Anerkennung und Einladung. Mit der Selbst-Autorität wird dieser Prozess zu einem Abgleich mit der eigenen Wahrheit:

  1. Spüren von Anerkennung: Er darf spüren, dass er nicht nur für das gelobt wird, was er leistet, sondern auch für das gesehen wird, was er ist.

  2. Der Identitäts-Check ("Talk it out"): Wenn die Einladung kommt, darf der logisch denkende Verstand sich einmal hinten anstellen. Denn die eigentliche Entscheidung wird durch den Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten getroffen. Dabei kann es helfen, mit einem neutralen Zuhörer zu sprechen.

  3. Entscheidung durch Resonanz: Während er spricht, hört er seine eigene Wahrheit. Klingt die Stimme fest und klar? Fühlt sich der Brustraum weit an? Dann entspricht die Einladung seiner Identität. Fühlt es sich eng an oder die Stimme stockt? Dann passt es nicht zu ihm.

Der Code für Entscheidungen

Für den Selbst-projizierenden Projektor ist der Entscheidungsprozess keine mentale Analyse, sondern ein Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten und Visionen. Gleichzeitig sendet dein Körper Signale, die ebenfalls Hinweise auf die authentische Entscheidung geben.

  1. Der Reiz: Eine Einladung wird ausgesprochen.

  2. Der Scan: Das Selbst prüft die Übereinstimmung.

    • Das Selbst-JA: Es entsteht ein Gefühl von Weite und Öffnung im Brustraum. Die Stimme beim Sprechen ist kraftvoll und authentisch. Man spürt: "Das bin ich. Hier gehöre ich hin." Die Energie fließt mühelos, weil sie im Einklang mit den eigenen Werten steht.

    • Das Selbst-NEIN: Der Brustraum zieht sich zusammen (Enge). Die Stimme wirkt gepresst, leise oder unsicher. Man fühlt sich, als müsste man eine Rolle spielen oder sich verbiegen.

  3. Die Falle: Die offene Energie der unteren Zentren. Dadurch kann es schnell passieren, das fremde Energien auf der Umgebung für die eigenen gehalten werden und es entsteht die Gefahr, die Emotionen, Antriebe oder Ängste anderer  zu übernehmen, obwohl sie gar nicht zur eigenen Identität passen. Der Rückzug und das Besinnen auf die eigenen Werte und Ziele helfen in diesen Situationen, um die eigene authentische Entscheidung treffen zu können.

Das Potenzial: Führung durch Authentizität

Hier treffen die Weisheit der Führung und die Reinheit des Selbst aufeinander.

  • Der authentische Wegweiser: Er führt durch Ausrichtung. Wenn er im Einklang mit sich selbst ist, wirkt er wie ein Kompass, der selbst bei Sturm und Wetter anderen sicher die Richtung weist.

  • Die Macht der Stimme: Da das Selbst direkt mit der Kehle verbunden ist, haben seine Worte eine enorme Wirkung. Wenn er seine Wahrheit spricht, wird er gehört. Seine Stimme trägt seine Identität direkt nach außen.

  • Rückzug zur Klarheit: Um seine eigene Wahrheit zu hören, darf er sich regelmäßig aus der Aura anderer zurückziehen. Allein kann er viel besser unterscheiden: "Ist das mein Wunsch oder der meiner Umgebung?".

Definition & Kraft

Der Selbst-projizierte Projektor ist eine sehr seltene und faszinierende Variation im Human Design (ca. 2,5 % der Weltbevölkerung). Er verbindet die fokussierte Wahrnehmung des Projektors mit einem unerschütterlichen inneren Kompass: der Selbst-Autorität.

Als Nicht-Energie-Typ verfügt er über keinerlei Motoren (kein Sakralzentrum kein Egozentrum, kein Emotionszentrum und auch kein Wurzelzentrum). Und darum geht es bei diesem Human Design Typen auch gar nicht. Seine Energie definiert sich besonders durch seine Identität und Richtung. Seine Kraft ist die Authentizität. Er muss nichts "tun", um zu leiten – er muss er selbst sein. Zu 100%. Seine Führung basiert darauf, anderen den richtigen Weg zu zeigen, indem er selbst seinen lebt.

Grundbedingung: Klarheit über die eigene Identität

Damit diese Autorität zuverlässig navigieren kann, ist eine tiefe Verbindung zum eigenen Kern essenziell:

  • Kenne deine Werte: Der Selbst-projizierte Projektor darf sich seiner eigenen Werte, Visionen und seiner Identität vollkommen bewusst sein ("Wer bin ich und wofür stehe ich?").

  • Ausrichtung: Nur wenn er weiß, wer er ist, kann er Einladungen daran messen. Er darf prüfen, ob eine Umgebung ihm ermöglicht, sein wahres Selbst auszudrücken.

Die Strategie: Einladung prüfen & darüber sprechen

Die Basis-Strategie des Projektors ist das Spüren von Anerkennung und Einladung. Mit der Selbst-Autorität wird dieser Prozess zu einem Abgleich mit der eigenen Wahrheit:

  1. Spüren von Anerkennung: Er darf spüren, dass er nicht nur für das gelobt wird, was er leistet, sondern auch für das gesehen wird, was er ist.

  2. Der Identitäts-Check ("Talk it out"): Wenn die Einladung kommt, darf der logisch denkende Verstand sich einmal hinten anstellen. Denn die eigentliche Entscheidung wird durch den Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten getroffen. Dabei kann es helfen, mit einem neutralen Zuhörer zu sprechen.

  3. Entscheidung durch Resonanz: Während er spricht, hört er seine eigene Wahrheit. Klingt die Stimme fest und klar? Fühlt sich der Brustraum weit an? Dann entspricht die Einladung seiner Identität. Fühlt es sich eng an oder die Stimme stockt? Dann passt es nicht zu ihm.

Der Code für Entscheidungen

Für den Selbst-projizierenden Projektor ist der Entscheidungsprozess keine mentale Analyse, sondern ein Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten und Visionen. Gleichzeitig sendet dein Körper Signale, die ebenfalls Hinweise auf die authentische Entscheidung geben.

  1. Der Reiz: Eine Einladung wird ausgesprochen.

  2. Der Scan: Das Selbst prüft die Übereinstimmung.

    • Das Selbst-JA: Es entsteht ein Gefühl von Weite und Öffnung im Brustraum. Die Stimme beim Sprechen ist kraftvoll und authentisch. Man spürt: "Das bin ich. Hier gehöre ich hin." Die Energie fließt mühelos, weil sie im Einklang mit den eigenen Werten steht.

    • Das Selbst-NEIN: Der Brustraum zieht sich zusammen (Enge). Die Stimme wirkt gepresst, leise oder unsicher. Man fühlt sich, als müsste man eine Rolle spielen oder sich verbiegen.

  3. Die Falle: Die offene Energie der unteren Zentren. Dadurch kann es schnell passieren, das fremde Energien auf der Umgebung für die eigenen gehalten werden und es entsteht die Gefahr, die Emotionen, Antriebe oder Ängste anderer  zu übernehmen, obwohl sie gar nicht zur eigenen Identität passen. Der Rückzug und das Besinnen auf die eigenen Werte und Ziele helfen in diesen Situationen, um die eigene authentische Entscheidung treffen zu können.

Das Potenzial: Führung durch Authentizität

Hier treffen die Weisheit der Führung und die Reinheit des Selbst aufeinander.

  • Der authentische Wegweiser: Er führt durch Ausrichtung. Wenn er im Einklang mit sich selbst ist, wirkt er wie ein Kompass, der selbst bei Sturm und Wetter anderen sicher die Richtung weist.

  • Die Macht der Stimme: Da das Selbst direkt mit der Kehle verbunden ist, haben seine Worte eine enorme Wirkung. Wenn er seine Wahrheit spricht, wird er gehört. Seine Stimme trägt seine Identität direkt nach außen.

  • Rückzug zur Klarheit: Um seine eigene Wahrheit zu hören, darf er sich regelmäßig aus der Aura anderer zurückziehen. Allein kann er viel besser unterscheiden: "Ist das mein Wunsch oder der meiner Umgebung?".

Definition & Kraft

Der Selbst-projizierte Projektor ist eine sehr seltene und faszinierende Variation im Human Design (ca. 2,5 % der Weltbevölkerung). Er verbindet die fokussierte Wahrnehmung des Projektors mit einem unerschütterlichen inneren Kompass: der Selbst-Autorität.

Als Nicht-Energie-Typ verfügt er über keinerlei Motoren (kein Sakralzentrum kein Egozentrum, kein Emotionszentrum und auch kein Wurzelzentrum). Und darum geht es bei diesem Human Design Typen auch gar nicht. Seine Energie definiert sich besonders durch seine Identität und Richtung. Seine Kraft ist die Authentizität. Er muss nichts "tun", um zu leiten – er muss er selbst sein. Zu 100%. Seine Führung basiert darauf, anderen den richtigen Weg zu zeigen, indem er selbst seinen lebt.

Grundbedingung: Klarheit über die eigene Identität

Damit diese Autorität zuverlässig navigieren kann, ist eine tiefe Verbindung zum eigenen Kern essenziell:

  • Kenne deine Werte: Der Selbst-projizierte Projektor darf sich seiner eigenen Werte, Visionen und seiner Identität vollkommen bewusst sein ("Wer bin ich und wofür stehe ich?").

  • Ausrichtung: Nur wenn er weiß, wer er ist, kann er Einladungen daran messen. Er darf prüfen, ob eine Umgebung ihm ermöglicht, sein wahres Selbst auszudrücken.

Die Strategie: Einladung prüfen & darüber sprechen

Die Basis-Strategie des Projektors ist das Spüren von Anerkennung und Einladung. Mit der Selbst-Autorität wird dieser Prozess zu einem Abgleich mit der eigenen Wahrheit:

  1. Spüren von Anerkennung: Er darf spüren, dass er nicht nur für das gelobt wird, was er leistet, sondern auch für das gesehen wird, was er ist.

  2. Der Identitäts-Check ("Talk it out"): Wenn die Einladung kommt, darf der logisch denkende Verstand sich einmal hinten anstellen. Denn die eigentliche Entscheidung wird durch den Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten getroffen. Dabei kann es helfen, mit einem neutralen Zuhörer zu sprechen.

  3. Entscheidung durch Resonanz: Während er spricht, hört er seine eigene Wahrheit. Klingt die Stimme fest und klar? Fühlt sich der Brustraum weit an? Dann entspricht die Einladung seiner Identität. Fühlt es sich eng an oder die Stimme stockt? Dann passt es nicht zu ihm.

Der Code für Entscheidungen

Für den Selbst-projizierenden Projektor ist der Entscheidungsprozess keine mentale Analyse, sondern ein Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten und Visionen. Gleichzeitig sendet dein Körper Signale, die ebenfalls Hinweise auf die authentische Entscheidung geben.

  1. Der Reiz: Eine Einladung wird ausgesprochen.

  2. Der Scan: Das Selbst prüft die Übereinstimmung.

    • Das Selbst-JA: Es entsteht ein Gefühl von Weite und Öffnung im Brustraum. Die Stimme beim Sprechen ist kraftvoll und authentisch. Man spürt: "Das bin ich. Hier gehöre ich hin." Die Energie fließt mühelos, weil sie im Einklang mit den eigenen Werten steht.

    • Das Selbst-NEIN: Der Brustraum zieht sich zusammen (Enge). Die Stimme wirkt gepresst, leise oder unsicher. Man fühlt sich, als müsste man eine Rolle spielen oder sich verbiegen.

  3. Die Falle: Die offene Energie der unteren Zentren. Dadurch kann es schnell passieren, das fremde Energien auf der Umgebung für die eigenen gehalten werden und es entsteht die Gefahr, die Emotionen, Antriebe oder Ängste anderer  zu übernehmen, obwohl sie gar nicht zur eigenen Identität passen. Der Rückzug und das Besinnen auf die eigenen Werte und Ziele helfen in diesen Situationen, um die eigene authentische Entscheidung treffen zu können.

Das Potenzial: Führung durch Authentizität

Hier treffen die Weisheit der Führung und die Reinheit des Selbst aufeinander.

  • Der authentische Wegweiser: Er führt durch Ausrichtung. Wenn er im Einklang mit sich selbst ist, wirkt er wie ein Kompass, der selbst bei Sturm und Wetter anderen sicher die Richtung weist.

  • Die Macht der Stimme: Da das Selbst direkt mit der Kehle verbunden ist, haben seine Worte eine enorme Wirkung. Wenn er seine Wahrheit spricht, wird er gehört. Seine Stimme trägt seine Identität direkt nach außen.

  • Rückzug zur Klarheit: Um seine eigene Wahrheit zu hören, darf er sich regelmäßig aus der Aura anderer zurückziehen. Allein kann er viel besser unterscheiden: "Ist das mein Wunsch oder der meiner Umgebung?".

Definition & Kraft

Der Selbst-projizierte Projektor ist eine sehr seltene und faszinierende Variation im Human Design (ca. 2,5 % der Weltbevölkerung). Er verbindet die fokussierte Wahrnehmung des Projektors mit einem unerschütterlichen inneren Kompass: der Selbst-Autorität.

Als Nicht-Energie-Typ verfügt er über keinerlei Motoren (kein Sakralzentrum kein Egozentrum, kein Emotionszentrum und auch kein Wurzelzentrum). Und darum geht es bei diesem Human Design Typen auch gar nicht. Seine Energie definiert sich besonders durch seine Identität und Richtung. Seine Kraft ist die Authentizität. Er muss nichts "tun", um zu leiten – er muss er selbst sein. Zu 100%. Seine Führung basiert darauf, anderen den richtigen Weg zu zeigen, indem er selbst seinen lebt.

Grundbedingung: Klarheit über die eigene Identität

Damit diese Autorität zuverlässig navigieren kann, ist eine tiefe Verbindung zum eigenen Kern essenziell:

  • Kenne deine Werte: Der Selbst-projizierte Projektor darf sich seiner eigenen Werte, Visionen und seiner Identität vollkommen bewusst sein ("Wer bin ich und wofür stehe ich?").

  • Ausrichtung: Nur wenn er weiß, wer er ist, kann er Einladungen daran messen. Er darf prüfen, ob eine Umgebung ihm ermöglicht, sein wahres Selbst auszudrücken.

Die Strategie: Einladung prüfen & darüber sprechen

Die Basis-Strategie des Projektors ist das Spüren von Anerkennung und Einladung. Mit der Selbst-Autorität wird dieser Prozess zu einem Abgleich mit der eigenen Wahrheit:

  1. Spüren von Anerkennung: Er darf spüren, dass er nicht nur für das gelobt wird, was er leistet, sondern auch für das gesehen wird, was er ist.

  2. Der Identitäts-Check ("Talk it out"): Wenn die Einladung kommt, darf der logisch denkende Verstand sich einmal hinten anstellen. Denn die eigentliche Entscheidung wird durch den Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten getroffen. Dabei kann es helfen, mit einem neutralen Zuhörer zu sprechen.

  3. Entscheidung durch Resonanz: Während er spricht, hört er seine eigene Wahrheit. Klingt die Stimme fest und klar? Fühlt sich der Brustraum weit an? Dann entspricht die Einladung seiner Identität. Fühlt es sich eng an oder die Stimme stockt? Dann passt es nicht zu ihm.

Der Code für Entscheidungen

Für den Selbst-projizierenden Projektor ist der Entscheidungsprozess keine mentale Analyse, sondern ein Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten und Visionen. Gleichzeitig sendet dein Körper Signale, die ebenfalls Hinweise auf die authentische Entscheidung geben.

  1. Der Reiz: Eine Einladung wird ausgesprochen.

  2. Der Scan: Das Selbst prüft die Übereinstimmung.

    • Das Selbst-JA: Es entsteht ein Gefühl von Weite und Öffnung im Brustraum. Die Stimme beim Sprechen ist kraftvoll und authentisch. Man spürt: "Das bin ich. Hier gehöre ich hin." Die Energie fließt mühelos, weil sie im Einklang mit den eigenen Werten steht.

    • Das Selbst-NEIN: Der Brustraum zieht sich zusammen (Enge). Die Stimme wirkt gepresst, leise oder unsicher. Man fühlt sich, als müsste man eine Rolle spielen oder sich verbiegen.

  3. Die Falle: Die offene Energie der unteren Zentren. Dadurch kann es schnell passieren, das fremde Energien auf der Umgebung für die eigenen gehalten werden und es entsteht die Gefahr, die Emotionen, Antriebe oder Ängste anderer  zu übernehmen, obwohl sie gar nicht zur eigenen Identität passen. Der Rückzug und das Besinnen auf die eigenen Werte und Ziele helfen in diesen Situationen, um die eigene authentische Entscheidung treffen zu können.

Das Potenzial: Führung durch Authentizität

Hier treffen die Weisheit der Führung und die Reinheit des Selbst aufeinander.

  • Der authentische Wegweiser: Er führt durch Ausrichtung. Wenn er im Einklang mit sich selbst ist, wirkt er wie ein Kompass, der selbst bei Sturm und Wetter anderen sicher die Richtung weist.

  • Die Macht der Stimme: Da das Selbst direkt mit der Kehle verbunden ist, haben seine Worte eine enorme Wirkung. Wenn er seine Wahrheit spricht, wird er gehört. Seine Stimme trägt seine Identität direkt nach außen.

  • Rückzug zur Klarheit: Um seine eigene Wahrheit zu hören, darf er sich regelmäßig aus der Aura anderer zurückziehen. Allein kann er viel besser unterscheiden: "Ist das mein Wunsch oder der meiner Umgebung?".

Definition & Kraft

Der Selbst-projizierte Projektor ist eine sehr seltene und faszinierende Variation im Human Design (ca. 2,5 % der Weltbevölkerung). Er verbindet die fokussierte Wahrnehmung des Projektors mit einem unerschütterlichen inneren Kompass: der Selbst-Autorität.

Als Nicht-Energie-Typ verfügt er über keinerlei Motoren (kein Sakralzentrum kein Egozentrum, kein Emotionszentrum und auch kein Wurzelzentrum). Und darum geht es bei diesem Human Design Typen auch gar nicht. Seine Energie definiert sich besonders durch seine Identität und Richtung. Seine Kraft ist die Authentizität. Er muss nichts "tun", um zu leiten – er muss er selbst sein. Zu 100%. Seine Führung basiert darauf, anderen den richtigen Weg zu zeigen, indem er selbst seinen lebt.

Grundbedingung: Klarheit über die eigene Identität

Damit diese Autorität zuverlässig navigieren kann, ist eine tiefe Verbindung zum eigenen Kern essenziell:

  • Kenne deine Werte: Der Selbst-projizierte Projektor darf sich seiner eigenen Werte, Visionen und seiner Identität vollkommen bewusst sein ("Wer bin ich und wofür stehe ich?").

  • Ausrichtung: Nur wenn er weiß, wer er ist, kann er Einladungen daran messen. Er darf prüfen, ob eine Umgebung ihm ermöglicht, sein wahres Selbst auszudrücken.

Die Strategie: Einladung prüfen & darüber sprechen

Die Basis-Strategie des Projektors ist das Spüren von Anerkennung und Einladung. Mit der Selbst-Autorität wird dieser Prozess zu einem Abgleich mit der eigenen Wahrheit:

  1. Spüren von Anerkennung: Er darf spüren, dass er nicht nur für das gelobt wird, was er leistet, sondern auch für das gesehen wird, was er ist.

  2. Der Identitäts-Check ("Talk it out"): Wenn die Einladung kommt, darf der logisch denkende Verstand sich einmal hinten anstellen. Denn die eigentliche Entscheidung wird durch den Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten getroffen. Dabei kann es helfen, mit einem neutralen Zuhörer zu sprechen.

  3. Entscheidung durch Resonanz: Während er spricht, hört er seine eigene Wahrheit. Klingt die Stimme fest und klar? Fühlt sich der Brustraum weit an? Dann entspricht die Einladung seiner Identität. Fühlt es sich eng an oder die Stimme stockt? Dann passt es nicht zu ihm.

Der Code für Entscheidungen

Für den Selbst-projizierenden Projektor ist der Entscheidungsprozess keine mentale Analyse, sondern ein Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten und Visionen. Gleichzeitig sendet dein Körper Signale, die ebenfalls Hinweise auf die authentische Entscheidung geben.

  1. Der Reiz: Eine Einladung wird ausgesprochen.

  2. Der Scan: Das Selbst prüft die Übereinstimmung.

    • Das Selbst-JA: Es entsteht ein Gefühl von Weite und Öffnung im Brustraum. Die Stimme beim Sprechen ist kraftvoll und authentisch. Man spürt: "Das bin ich. Hier gehöre ich hin." Die Energie fließt mühelos, weil sie im Einklang mit den eigenen Werten steht.

    • Das Selbst-NEIN: Der Brustraum zieht sich zusammen (Enge). Die Stimme wirkt gepresst, leise oder unsicher. Man fühlt sich, als müsste man eine Rolle spielen oder sich verbiegen.

  3. Die Falle: Die offene Energie der unteren Zentren. Dadurch kann es schnell passieren, das fremde Energien auf der Umgebung für die eigenen gehalten werden und es entsteht die Gefahr, die Emotionen, Antriebe oder Ängste anderer  zu übernehmen, obwohl sie gar nicht zur eigenen Identität passen. Der Rückzug und das Besinnen auf die eigenen Werte und Ziele helfen in diesen Situationen, um die eigene authentische Entscheidung treffen zu können.

Das Potenzial: Führung durch Authentizität

Hier treffen die Weisheit der Führung und die Reinheit des Selbst aufeinander.

  • Der authentische Wegweiser: Er führt durch Ausrichtung. Wenn er im Einklang mit sich selbst ist, wirkt er wie ein Kompass, der selbst bei Sturm und Wetter anderen sicher die Richtung weist.

  • Die Macht der Stimme: Da das Selbst direkt mit der Kehle verbunden ist, haben seine Worte eine enorme Wirkung. Wenn er seine Wahrheit spricht, wird er gehört. Seine Stimme trägt seine Identität direkt nach außen.

  • Rückzug zur Klarheit: Um seine eigene Wahrheit zu hören, darf er sich regelmäßig aus der Aura anderer zurückziehen. Allein kann er viel besser unterscheiden: "Ist das mein Wunsch oder der meiner Umgebung?".

Definition & Kraft

Der Selbst-projizierte Projektor ist eine sehr seltene und faszinierende Variation im Human Design (ca. 2,5 % der Weltbevölkerung). Er verbindet die fokussierte Wahrnehmung des Projektors mit einem unerschütterlichen inneren Kompass: der Selbst-Autorität.

Als Nicht-Energie-Typ verfügt er über keinerlei Motoren (kein Sakralzentrum kein Egozentrum, kein Emotionszentrum und auch kein Wurzelzentrum). Und darum geht es bei diesem Human Design Typen auch gar nicht. Seine Energie definiert sich besonders durch seine Identität und Richtung. Seine Kraft ist die Authentizität. Er muss nichts "tun", um zu leiten – er muss er selbst sein. Zu 100%. Seine Führung basiert darauf, anderen den richtigen Weg zu zeigen, indem er selbst seinen lebt.

Grundbedingung: Klarheit über die eigene Identität

Damit diese Autorität zuverlässig navigieren kann, ist eine tiefe Verbindung zum eigenen Kern essenziell:

  • Kenne deine Werte: Der Selbst-projizierte Projektor darf sich seiner eigenen Werte, Visionen und seiner Identität vollkommen bewusst sein ("Wer bin ich und wofür stehe ich?").

  • Ausrichtung: Nur wenn er weiß, wer er ist, kann er Einladungen daran messen. Er darf prüfen, ob eine Umgebung ihm ermöglicht, sein wahres Selbst auszudrücken.

Die Strategie: Einladung prüfen & darüber sprechen

Die Basis-Strategie des Projektors ist das Spüren von Anerkennung und Einladung. Mit der Selbst-Autorität wird dieser Prozess zu einem Abgleich mit der eigenen Wahrheit:

  1. Spüren von Anerkennung: Er darf spüren, dass er nicht nur für das gelobt wird, was er leistet, sondern auch für das gesehen wird, was er ist.

  2. Der Identitäts-Check ("Talk it out"): Wenn die Einladung kommt, darf der logisch denkende Verstand sich einmal hinten anstellen. Denn die eigentliche Entscheidung wird durch den Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten getroffen. Dabei kann es helfen, mit einem neutralen Zuhörer zu sprechen.

  3. Entscheidung durch Resonanz: Während er spricht, hört er seine eigene Wahrheit. Klingt die Stimme fest und klar? Fühlt sich der Brustraum weit an? Dann entspricht die Einladung seiner Identität. Fühlt es sich eng an oder die Stimme stockt? Dann passt es nicht zu ihm.

Der Code für Entscheidungen

Für den Selbst-projizierenden Projektor ist der Entscheidungsprozess keine mentale Analyse, sondern ein Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten und Visionen. Gleichzeitig sendet dein Körper Signale, die ebenfalls Hinweise auf die authentische Entscheidung geben.

  1. Der Reiz: Eine Einladung wird ausgesprochen.

  2. Der Scan: Das Selbst prüft die Übereinstimmung.

    • Das Selbst-JA: Es entsteht ein Gefühl von Weite und Öffnung im Brustraum. Die Stimme beim Sprechen ist kraftvoll und authentisch. Man spürt: "Das bin ich. Hier gehöre ich hin." Die Energie fließt mühelos, weil sie im Einklang mit den eigenen Werten steht.

    • Das Selbst-NEIN: Der Brustraum zieht sich zusammen (Enge). Die Stimme wirkt gepresst, leise oder unsicher. Man fühlt sich, als müsste man eine Rolle spielen oder sich verbiegen.

  3. Die Falle: Die offene Energie der unteren Zentren. Dadurch kann es schnell passieren, das fremde Energien auf der Umgebung für die eigenen gehalten werden und es entsteht die Gefahr, die Emotionen, Antriebe oder Ängste anderer  zu übernehmen, obwohl sie gar nicht zur eigenen Identität passen. Der Rückzug und das Besinnen auf die eigenen Werte und Ziele helfen in diesen Situationen, um die eigene authentische Entscheidung treffen zu können.

Das Potenzial: Führung durch Authentizität

Hier treffen die Weisheit der Führung und die Reinheit des Selbst aufeinander.

  • Der authentische Wegweiser: Er führt durch Ausrichtung. Wenn er im Einklang mit sich selbst ist, wirkt er wie ein Kompass, der selbst bei Sturm und Wetter anderen sicher die Richtung weist.

  • Die Macht der Stimme: Da das Selbst direkt mit der Kehle verbunden ist, haben seine Worte eine enorme Wirkung. Wenn er seine Wahrheit spricht, wird er gehört. Seine Stimme trägt seine Identität direkt nach außen.

  • Rückzug zur Klarheit: Um seine eigene Wahrheit zu hören, darf er sich regelmäßig aus der Aura anderer zurückziehen. Allein kann er viel besser unterscheiden: "Ist das mein Wunsch oder der meiner Umgebung?".

Definition & Kraft

Der Selbst-projizierte Projektor ist eine sehr seltene und faszinierende Variation im Human Design (ca. 2,5 % der Weltbevölkerung). Er verbindet die fokussierte Wahrnehmung des Projektors mit einem unerschütterlichen inneren Kompass: der Selbst-Autorität.

Als Nicht-Energie-Typ verfügt er über keinerlei Motoren (kein Sakralzentrum kein Egozentrum, kein Emotionszentrum und auch kein Wurzelzentrum). Und darum geht es bei diesem Human Design Typen auch gar nicht. Seine Energie definiert sich besonders durch seine Identität und Richtung. Seine Kraft ist die Authentizität. Er muss nichts "tun", um zu leiten – er muss er selbst sein. Zu 100%. Seine Führung basiert darauf, anderen den richtigen Weg zu zeigen, indem er selbst seinen lebt.

Grundbedingung: Klarheit über die eigene Identität

Damit diese Autorität zuverlässig navigieren kann, ist eine tiefe Verbindung zum eigenen Kern essenziell:

  • Kenne deine Werte: Der Selbst-projizierte Projektor darf sich seiner eigenen Werte, Visionen und seiner Identität vollkommen bewusst sein ("Wer bin ich und wofür stehe ich?").

  • Ausrichtung: Nur wenn er weiß, wer er ist, kann er Einladungen daran messen. Er darf prüfen, ob eine Umgebung ihm ermöglicht, sein wahres Selbst auszudrücken.

Die Strategie: Einladung prüfen & darüber sprechen

Die Basis-Strategie des Projektors ist das Spüren von Anerkennung und Einladung. Mit der Selbst-Autorität wird dieser Prozess zu einem Abgleich mit der eigenen Wahrheit:

  1. Spüren von Anerkennung: Er darf spüren, dass er nicht nur für das gelobt wird, was er leistet, sondern auch für das gesehen wird, was er ist.

  2. Der Identitäts-Check ("Talk it out"): Wenn die Einladung kommt, darf der logisch denkende Verstand sich einmal hinten anstellen. Denn die eigentliche Entscheidung wird durch den Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten getroffen. Dabei kann es helfen, mit einem neutralen Zuhörer zu sprechen.

  3. Entscheidung durch Resonanz: Während er spricht, hört er seine eigene Wahrheit. Klingt die Stimme fest und klar? Fühlt sich der Brustraum weit an? Dann entspricht die Einladung seiner Identität. Fühlt es sich eng an oder die Stimme stockt? Dann passt es nicht zu ihm.

Der Code für Entscheidungen

Für den Selbst-projizierenden Projektor ist der Entscheidungsprozess keine mentale Analyse, sondern ein Abgleich der Einladung mit den eigenen Werten und Visionen. Gleichzeitig sendet dein Körper Signale, die ebenfalls Hinweise auf die authentische Entscheidung geben.

  1. Der Reiz: Eine Einladung wird ausgesprochen.

  2. Der Scan: Das Selbst prüft die Übereinstimmung.

    • Das Selbst-JA: Es entsteht ein Gefühl von Weite und Öffnung im Brustraum. Die Stimme beim Sprechen ist kraftvoll und authentisch. Man spürt: "Das bin ich. Hier gehöre ich hin." Die Energie fließt mühelos, weil sie im Einklang mit den eigenen Werten steht.

    • Das Selbst-NEIN: Der Brustraum zieht sich zusammen (Enge). Die Stimme wirkt gepresst, leise oder unsicher. Man fühlt sich, als müsste man eine Rolle spielen oder sich verbiegen.

  3. Die Falle: Die offene Energie der unteren Zentren. Dadurch kann es schnell passieren, das fremde Energien auf der Umgebung für die eigenen gehalten werden und es entsteht die Gefahr, die Emotionen, Antriebe oder Ängste anderer  zu übernehmen, obwohl sie gar nicht zur eigenen Identität passen. Der Rückzug und das Besinnen auf die eigenen Werte und Ziele helfen in diesen Situationen, um die eigene authentische Entscheidung treffen zu können.

Das Potenzial: Führung durch Authentizität

Hier treffen die Weisheit der Führung und die Reinheit des Selbst aufeinander.

  • Der authentische Wegweiser: Er führt durch Ausrichtung. Wenn er im Einklang mit sich selbst ist, wirkt er wie ein Kompass, der selbst bei Sturm und Wetter anderen sicher die Richtung weist.

  • Die Macht der Stimme: Da das Selbst direkt mit der Kehle verbunden ist, haben seine Worte eine enorme Wirkung. Wenn er seine Wahrheit spricht, wird er gehört. Seine Stimme trägt seine Identität direkt nach außen.

  • Rückzug zur Klarheit: Um seine eigene Wahrheit zu hören, darf er sich regelmäßig aus der Aura anderer zurückziehen. Allein kann er viel besser unterscheiden: "Ist das mein Wunsch oder der meiner Umgebung?".

Kategorie

Human Design

Human Design

Human Design

Human Design

Human Design

Human Design

Content

Synonyme

Selbst Projektor, Selbst-projizierender Projektor, Projektor mit G Autorität.

Verwandte Lexikoneinträge

Was macht die Führungskraft des Selbst-projizierenden Projektors aus?

Was macht die Führungskraft des Selbst-projizierenden Projektors aus?

Was macht die Führungskraft des Selbst-projizierenden Projektors aus?

Was macht die Führungskraft des Selbst-projizierenden Projektors aus?

Was macht die Führungskraft des Selbst-projizierenden Projektors aus?

Was macht die Führungskraft des Selbst-projizierenden Projektors aus?

Wie treffe ich als Selbst-projizierender Projektor authentische Entscheidungen?

Wie treffe ich als Selbst-projizierender Projektor authentische Entscheidungen?

Wie treffe ich als Selbst-projizierender Projektor authentische Entscheidungen?

Wie treffe ich als Selbst-projizierender Projektor authentische Entscheidungen?

Wie treffe ich als Selbst-projizierender Projektor authentische Entscheidungen?

Wie treffe ich als Selbst-projizierender Projektor authentische Entscheidungen?